Schlagwort-Archiv: Rassismus

Aufruf zu den Antikriegsprotesten in Freiburg, 25., 26., 27.01. 16 Uhr, Rathausplatz

Wir möchten euch eindringlich auf die aktuellen Proteste, gegen den Krieg der türkischen Regierung in den kurdischen Autonomiegebieten in Nordsyrien aufmerksam machen. Wir rufen euch dazu auf sich an den verschiedenen Protestformen zu beteiligen.                                                                                       Jeden Tag in dieser Woche, 16 Uhr, Rathausplatz Freiburg.                                    Do 25.01. -> Menschenkette                                                                                                 Sa 27.01. -> Demonstration                                                                                     Hiermit leiten wir euch außerdem die Aufrufe des kurdischen Studierendenverbandes Freiburg, sowie des kurdischen Frauenbüros für Frieden weiter.

Krieg beginnt hier! Stoppen wir ihn hier!

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Gemeinsam gegen den Naziaufmarsch am 24. September in Weil am Rhein!

Faschisten um den Ortsverband der neonazistischen Kleinstpartei „Die Rechte“ rufen für den 24. September zu einem „Tag der europäischen Völker“ in Weil am Rhein (Landkreis Lörrach) auf. Die Stadt ist schon seit längerem durch eine gefestigte Nazi-Szene bekannt: Für die NPD sitzt Andreas Boltze im Gemeinderat, es gab mehrere Pegida-Demonstrationen in der Stadt und erst kürzlich hat sich ein „Stützpunkt“ der Nazipartei „Die Rechte“ um den stadtbekannten Faschisten Andreas Weigand gegründet. Letztere gilt als Sammelbecken gewaltbereiter Neonazis. Zudem organisiert die lokale Szene immer wieder „Heldengedenken“ und Flashmob-Aktionen, um rechtsoffene Jugendliche für ihre Sache zu gewinnen.

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Nein heißt Nein!?

Unsere Antwort auf die aktuelle „Reform“ des Sexualstrafrechts ist: Nein zum Patriarchat!

Am 07. Juli 2016 beschließt der deutsche Bundestag die lang ersehnte Gesetzesänderung im Sexualstrafrecht. Frauenverbände und feministische Organisationen atmen auf. Das Nein auch wirklich Nein heißt, ist von nun an im Strafgesetzbuch verankert. Die Leser_innenkommentare in den hiesigen Medien hingegen zeugen von männlicher Wut, Angst und Unsicherheit. Was genau hat das zu bedeuten? „Kann meine Frau nach einer heißen Liebesnacht nun behaupten ich hätte sie vergewaltigt?“ In diesem Positionspapier wollen wir aus feministischer Perspektive verschiedene Aspekte der Gesetzesänderung beleuchten. Weiterlesen